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<pre>Die „Fohlen“ taten sich zwar gegen die sehr tief stehenden Gäste schwer, erkämpften sich letztendlich jedoch einen verdienten 2:0-Erfolg.  <p> In besonders blumigen Worten gestattete Christoph Kramer einen seltenen Einblick in seine Seele, auf der nach den späten Gegentreffern eine Mischung aus Fassungslosigkeit und Leere zu lasten schien: „Heute musst du hier gewinnen!“ Doch am Ende? „Am Ende bleibt nur Scheiße übrig.“  <p>  Damals spielte der BVB die Schalker von Beginn an a die Wand und lag bereits nach 25 Minuten durch Tore von Pierre-Emerick Aubameyang, Benjamin Stambouli, Mario Götze und Raphael Guerreiro mit 4:0 voran. Nur noch die Höhe des Dortmunder Sieges stand in Frage. <p> – Jupp Heynckes nahm den Punktverlust gegen die Hertha mit der Gelassenheit eines Champions hin. <p>  Immerhin ist „nur“ ein Sieg mit zwei Toren Vorsprung vonnöten, um die Knappen in der Tabelle abzupassen: Mit der damit wahrscheinlich verbundenen Rückkehr in das oberste Drittel dürfte dann wohl auch schon der Wiedereinzug in die „Königsklasse“ auf die Agenda rücken.  </pre>


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<pre>Dem niedersächsischen Herausforderer ist es seinerseits hingegen sehr wohl zuzutrauen, es mit der laufintensiven Spielweise der Rasenballer aufzunehmen: Gegen die müden Hausherren braucht das Team einen mit offenen Visieren geführten Wettstreit zweifelsohne nicht zu scheuen.  <p> Mit dem in Dortmund zelebrierten Untergang hat sich somit nur umso eindrucksvoller bestätigt, dass eine Rückkehr in die Spitzengruppe in naher Zukunft so gut wie ausgeschlossen ist — und selbst an einem formstarken Aufsteiger könnte sich Gladbach derzeit durchaus einmal verheben.  <p>  Des Weiteren verlor die Mannschaft unter ihrem ehemaligen Trainer Martin Schmidt kaum. Die Wölfe spielen zwar keinen guten oder erfolgreichen Fußball, jedoch reichte es, um erst sieben Mal in dieser Saison als Verlierer vom Platz gehen zu müssen. <p> „Augsburg war in der ersten Halbzeit besser, uns auch in den Zweikämpfen überlegen. Wir haben nicht ins Spiel gefunden. Ab der 50. Minute hatten wir mehr Räume, wir haben aber nicht sauber genug gespielt und keine guten Entscheidungen getroffen. Es war nicht mehr drin. Wir müssen mit dem Punkt zufrieden sein, weil wir nicht gut gespielt haben“, ließ Streich das Match nochmal Revue passieren. <p>  Immerhin verbrachte der achtplatzierte Aufsteiger die Winterpause nicht nur vier Zähler hinter einem Europa League Startplatz, sondern zeigte damit auch weitaus besser situierten Klubs wie Bayer Leverkusen, Schalke 04 und dem VfL Wolfsburg die lange Nase.  </pre> 


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<pre> Drei Spieltage vor Saisonende beträgt der Mainzer Vorsprung auf den ersten Nicht-EC-Platz fünf Punkte, daher könnte bereits am Samstag die Teilnahme an der Europa League (bzw. Quali) geholt werden, ein Heimsieg über die Hansestädter vorausgesetzt. Sogar die Champions League ist mit vier Zählern Rückstand auf Platz vier noch in Reichweite.  <p> – Beim FCA hatten Diego Demme und seinen Leipziger Kollegen die zündenden Ideen gefehlt.  <p>  Aus den ersten drei Liga-Spielen resultierte nur ein Punkt — diesen gab es am Spieltag beim 3:3 gegen den VfB Stuttgart. <p>  Anstatt dass der Knoten endlich platzt, hat sich die Schlinge nun sogar noch enger zugezogen. <p>  Nach nunmehr zwölf ohne jede Niederlage absolvierten Spieltagen steht zudem längst fest, dass die Rasenballer nicht nur in den Pflichtübungen verlässlich liefern; schon in den ersten Saison-Wochen wurden Klippen wie Dortmund, Hoffenheim und Gladbach mehr oder weniger erfolgreich umschifft.  </pre>


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<pre> Mittlerweile sind weitere 38 dazu gekommen und die Hasenhüttl-Truppe hat die Liga regelrecht aufgemischt. Die Champions League ist in Reichweite und mit einem Heimsieg über Hoffenheim wäre ein unmittelbarer Konkurrent in seine Schranken verwiesen. Im besten Fall würden die Sachsen ihren Vorsprung auf die TSG auf elf Punkte ausbauen.  <p> Da sich die Rheinländer mit diesen 15 Toren aber noch immer auf Augenhöhe mit den Top-Teams aus Leipzig und Hoffenheim befinden, ist die ausbaufähige Chancenverwertung natürlich nicht ausschließlich für das mäßige Abschneiden verantwortlich zu machen.   <p> Langsam, aber sicher wird es sehr bedenklich. Nachdem Werder Bremen den ersten Saisonsieg einfahren konnte, ist der SC Freiburg am vorläufigen Tiefpunkt angelangt. Die Breisgauer haben ihren Absturz auch am 1Spieltag prolongiert und sind auf einen sicheren Abstiegsplatz abgerutscht. Ein Sieg tut also not. <p>  Sollte aus dem ersten Saison-Dreier die vielbeschworene Aufbruchsstimmung erwachsen, könnte tatsächlich auch der sächsische Parvenü zu packen sein. Bereits im März durften die Grün-Weißen schließlich erfahren, dass am psychologischen Siedepunkt praktisch nichts unmöglich ist.  <p> Sein Wunsch wurde jedoch nicht erfüllt, Fortuna Düsseldorf ging sogar kurz nach Wiederanpfiff mit 0:1 in Führung. Erst 20 Minuten später gelang den Bullen glücklich der Ausgleich, der den 1:1-Endstand herstellte.  </pre>


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<pre> Nun wäre es fraglos eine maßlose Übertreibung, deshalb auch nur von einer leichten Auswärtsschwäche der Bayern zu sprechen; nichtsdestotrotz könnte es durchaus munter werden, wenn es der ewige Seriensieger nun mit einem fast ebenso formstarken Herausforderer zu tun bekommt.  <p> Während Coke in der Vorsaison die ersten 25 Spieltage verletzungsbedingt hat auslassen müssen, ist der Spanier heuer erstmals von Beginn an dabei. (Quelle: Youtube/FC Schalke 04)  <p>  Ein Remis würde beiden Klubs auch weiterhin die Chancen auf Platz zwei in der Abschlusstabelle offenhalten. <p>  Löst es bei den Westfalen jedoch unverhohlene Freude aus, dass der Top-Stürmer mit seiner Nationalelf lediglich die Vorrunde absolvierte, hat der Gabuner selbst erwartungsgemäß ziemlich stark am enttäuschend frühen Scheitern des Turnier-Gastgebers zu knabbern.  <p> Quoten Stand vom 4.09.2018, 16:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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